Geschichten und Texte

Liebe Kinder,

alle Geschichten und Texte die ihr hier findet, haben Kinder von unserer Schule geschrieben. Falls ihr auch gerne schreibt und anderen eure Werke zeigen möchtet, gebt sie einfach eurer Klassenlehrerin und dann findet ihr sie schon bald hier auf unserer Homepage.

 

Ferien auf dem Bauernhof

 

Ute und Lisa sind in den Ferien auf einem

Bauernhof.

Sie möchten auf dem Hof und bei der Ernte

mithelfen.

Am Morgen versorgen sie die Schweine und

treiben Kühe auf die Weide.

Danach helfen sie bei der Heuernte.

Als das Heu aufgeladen ist, dürfen sie auf dem

Heuwagen mitfahren.

 

Von Julia aus der Zebraklasse

 

 

Kiwi ist ein Tier

Der Kiwi ist eine sehr seltene Vogelart.

Hier ein Steckbrief zur Kiwi:

Feinde: Marder, Hunde, Wiesel und Katzen

Lebensraum: Neuseeland

Nahrung: Regenwürmer,Insekten und Tausendfüßler

Geschwindigkeit: Bis zu 19 km/h

Ordnung: Laufvogel. Kiwi ist ein Nachtvogel

Größe: 25,45m

Merkmale: Kleinster Laufvogel

Gewicht: 1,3 bis 3,3 kg

Familie: Apterygidae

Wissenschaftlicher Name: Apeteryx
 

Von Karli und Til aus der Eulenklasse

 

Das Zebra


Aussehen
Zebra sehen aus wie kleine Pferde. Sie werden 106 bis 155 Zentimeter groß. Ihr Körper ist stämmiger als der eines Pferdes und sie haben keine lange, sondern ein kurz stehende Mähne. Die Verwandtschaft zwischen Pferden und Zebras sieht man auch daran, dass manche Wildpferde an den Beinen Zebrastreifen haben. Das typische Streifenmuster der Zebras dient übrigens dazu, dass sie aus der Entfernung kaum zu sehen sind.


Heimat
Zebras leben in Afrika südlich der Sahara, im Sudan und in den Bergregionen Südwest-Afrikas.


Lebensraum
Zebras leben vor allem in den Steppen und Savannen, wo sie genug Gras und Kräuter finden.

Von Nando aus der Eulenklasse
 

 

Bigi der Bär!!!

Bigi ist ein vergnügter Bär der in einer Honig Höhle wohnt und nicht den Ausgang
kennt.Doch eines Tages findet er ein sehr helles Licht was vor im liegt. Bigi wundert
sich und fragt:,,was ist das?´“ Er geht zum hellen Licht hin und sieht es ist ein Ausgang.Er geht raus und sieht, zum ersten mal die Außenwelt. Er sieht ein Tropisches Paradies. Bigi rief:,,IST DAS TOLL!!!“Er ging ein paar schritte weiter und rief:,,looooooooool!!! Digger diese Blumen!“Danach sah er ein Bärenweibchen. Er wollte sagen:,,Willst du mich heiraten? Doch da ging die Bärin weg.Und Bigi war traurig. Doch Bigi hatte eine super Idee. Er zog sich eine Lederunterhose und einen Mantel an. Dann schrie er:,,Ich bin Superbär Bigi! Juhu!!!“ Bigi war zufrieden. Dann popelte er in der Nase. Am nächsten Tag machte er sich auf den Weg um Futter zu suchen. Und traf dabei Raupe Nimmersatt. Dann unterhielt er sich und ging davon.
Nun lief er nach Hause. Dann lebte er glücklich und zufrieden weiter. Und wenn er
nicht gestorben dann lebt er noch heute.


Von Philipp & von Felix aus der Eulenklasse #cool
 

 

Harry Potter Empfehlung


Harry Potter ist total cool weil da gezaubert wird. Es ist anders als die anderen Filme weil da sieht man dass sie sich anstrengen. Wir spielen es auch in der Schule. Ich würde euch empfehlen, dass ihr zuerst die Hälfte des Filmes guckt. Und dann macht es mehr Spaß zum lesen. Wir empfehlen es euch ab 8 Jahre.


Von Johann und Til
 

 

Gregs Tagebuch Empfehlung
Teil 8

InTeil 8 ist es sehr cool.
Gregs Tagebuch ist sehr lustig.
Ich sag dir jetzt die Hauptpersonen:
Greg, Dad, Manni, Rupert, Abigail, Mom und Rodrick. Das sind die Hauptpersonen vom 8. Teil. Rupert hat eine neue Freundin Abigail. Jetzt ist alles für Greg anders. Sehr sehr anders. Aber am Ende ist wieder alles gut.
Das war die Empfehlung von Gregs Tagebuch 8.


Von Karli
 

Das passiert bei Harry Potter Teil 7: 2. Teil


Harry hat im Totenreich Dobby gesehen, er war tot.

Longbottem hat das Haustier von Voldemord getötet.

Voldemord hat Snape getötet.

Voldemord hat 1,000 Liter Einhornblut getrunken.

Voldemord hat den Elderstab von Dumbledors Grab genommen.

Harry Potter hat den Elderstab kaputt gemacht.

Harry Potter hat die Schwester von Ron geheiratet.

Voldemord wird von Harry Potter getötet.

Ende

 

 

DTM- Rennen Nürburgring 11.9.16

Programm:
Formel 3 rennen
Porsche-Cup rennen
Fotoshooting Car-Girls
Qualifying DTM
Rennen DTM
Siegerehrung DTM


Der Höhepunkt an diesem Tag war das DTM rennen.
In der Boxengasse konnte man sich Autogramme holen
von den DTM-Fahrern. Außerdem war der WDR da.
Erstmal hat der WDR auf einer großen Bühne Musik
gespielt. Und dann hat der WDR das DTM rennen
gesendet. Vor dem Start ist ein Fallschirmspringer
gesprungen. Und die Fahrer sind in Autos über die
Strecke gefahren.Der Sieger des Rennens hieß Edoardo
Mortara er war Italiener und gehörte zu Audi.Dieser Tag
war sehr spannend und wer nicht weiß was DTM
bedeutet es heißt Deutsche Tourenwagen Meisterschaft.

Von Pauline, Erdmännchenklasse
 

 

Mein Ausflug mit der Fähre


Ich war in der 4. Woche meiner Ferien am Gardasee.
Ich habe eine Tour mit der Fähre
gemacht und davon erzähle ich:
Hier haben wir gewohnt:

Hotel I Barbasse

Wir (Ich und meine Familie) haben einmal einen Ausflug mit
einer Fähre von Peschiera bis Garda gefahren.
In Garda sind wir Eis essen gegangen und ich
habe Melonen-Eis gegessen.
Das war schön!
Auf dem Rückweg sind wir in Lazise ausgestiegen und
wollten dort an den Strand aber es war viel zu voll!
Deswegen sind wir mit der nächsten Fähre
wieder zurück gefahren.

Von Eva, Erdmännchenklasse

 

Meine Sommerferien

In der 1sten Ferienwoche gehe ich in die OGS, in der 2. und 3. Woche bin ich nur Zuhause.
In der 4. und 5. Woche fahre ich mit meiner Familie nach Italien in ein Hotel. Das Hotel hat auch einen Pool. Wir wohnen in einem Wald, in dem sind ganz kleine Wohnwagen aus Holz.

von Greta, Giraffenklasse
 

 

Buchempfehlung für:
Die Schule der Magischen Tiere
Band 5 - Top oder Flop

Infos zum Buch:

Autorin: Margit Auer

Inhalt: Es geht um eine Fernsehsendung, wo die Klasse mit den Magischen Tieren gerne mitmachen möchte.
Die Klasse dreht ein Bewerbungsvideo.
Die Klassenlehrerin beauftragt vier Kinder damit das Video zu schneiden.
Doch dann passiert ein Unglück...


Um zu erfahren was für ein Unglück passiert und ob die Klasse es schafft:
Besorgt euch das Buch Die Schule der Magische Tiere, Band - 5 Top oder Flop

von Pauline, Erdmännchenklasse
 

 

DOGS die SHOW

„ Parkplatz P 11“, las ich vom Plakat. „ABER WO IST DAS!!!!“, schrie ich. Ich, meine kleine Schwester und mein Vater standen seit 15 Minuten im leichten Regen und konnten P 11 nicht
finden. Plötzlich kamen 2 ältere Mädchen auf uns zu. „ Wisst ihr wo P 11 ist?“, fragte eine sie muss die Straße rauf sein“, vermutete ich. Wir waren nämlich vorhin an P 1, 2, 3, 4 und 5 vorbei gelaufen.
Also fassten wir neuen Mut und gingen weiter. TATSÄCHLICH! Wir waren zwar eine der letzten aber wir waren immerhin pünktlich. Wir setzten uns auf unsere Plätze. Es war wie in einem Zirkuszelt. Nur dass die Bühne hoch, und eine Art Leinwand, mit Bildern und DOGS die SHOW, riesig groß oben drauf da war. „ Ist das nicht aufregend?“, flüsterte ich meinem Vater zu. Grinsend nickte er. Ich hielt den Atem an, als es dunkel wurde. „GUTEN TAG, MEINE DAMEN UND HERREN!“, schallte es aus dem Lautsprecher. „WIR PRÄSENTIEREN IHNEN EIN UNVERGESSLICHES ERLEBNIS, DASS IHNEN BEWEIST, WIE INTELLIGENT UND GEHEIMNISVOLL DIE TIERWELT DOCH IST! VIEL SPAß BEIM ZUSCHAUEN!“
Plötzlich hörten wir eine Jungenstimme: „Dieses Erlebnis handelt von mir und wie ich meine beiden Zwergpudel, Piff und Paff verlor und wiederfand!“
Dann wurde es vollkommen dunkel. In der Dunkelheit konnte ich sehen wie die Umrisse einer Frau hin und her hastete. Dann ging das Licht wieder an. Wir konnten eine schlafende Piratenprinzessin sehen, die ein Bierkrug in der Hand hielt. Um sie herum kreiste ein deutscher Schäferhund. Er stupste sie mit der Nase an und es begann ein verrückter, betrunkener Tanz. Die betrunkene Piratin wankte herum, und der betrunkene Schäferhund kreiste um ihre Beine, wankte durch sie durch.
Als sie fertig waren gingen sie Hand in Pfote, hinter die Vorhänge und dann kam endlich die Hauptperson: ein schlanker Junge, etwa 12 bis 13 Jahre alt. Ihm folgten Piff und Paff, ein schwarzer und ein weißer Zwergpudel. Plötzlich war der Lautsprecher wieder dran: „ Hier seht ihr einen unglaublichen Zauberer! Meine Damen und Herren, haltet die Luft an! Denn jetzt geht es LOS!“
Es wurde still. Aus dem Dunst trat ein Mann. Ihm folgten Frauen in glitzernden Kostümen. Sie brachten eine längliche Art Tisch auf Rädern. An jedem Ende war eine weiße Kiste. In der Mitte waren 4 kurze Säulchen in einem Quadrat befestigt mit einem spitzen Dach oben drauf. Die Frauen nahmen dem Jungen erst einmal Piff dann Paff aus dem Arm. Sie taten beide in die separaten Kisten. Dann schoben die Frauen, die beiden Kisten unter die Kuppel. Sie zerschmolzen praktisch in einander. Ich mein die Kisten. Der Zauberer murmelte einen Zauberspruch. Er erhob dabei die Arme. Als die Frauen die Kisten wieder auseinander zogen war da ein stattlicher, junger Dalmatiner.
Die Pudel waren spurlos verschwunden!! Das Abenteuer begann!!


Die verschiedenen Hunderassen, sind süß, mutig und sehr talentiert! DOGS die SHOW, muss man einfach gesehen haben und in der Pause gibt‘s auch leckeres zu futtern!


Aufgeschrieben von Elsa Lilian Crighton

 

 

Buchempfehlung für das Buch:


„Die Schule der magischen Tiere“
Titel: Abgefahren Band 4
Autorin: Margit Auer


In allen Bänden von „Der Schule der magischen Tiere“ kommen magische Tiere drin vor.
Mir hat dieser Band sehr gut gefallen, weil diese Dinge passieren:

Sonst noch:

Von Eva, Erdmännchenklasse

 

Georg - Der Maler von Bernd das Brot

Infos: arbeitet bei doc check
Beruf: comiczeichner, character designer
geboren: 1971

Von Greta, Giraffenklasse
 

Mein Lieblings-Film – Hotel Transelvanien 1!

Hotel Transelvanien - das riesige, düster aussehende Gebäude, das Dracula erbaut
hatte, diente nicht nur der Beschützung von Mavis, Draculas hübscher Tochter,
sondern wurde auch von ihm benutzt, um die Monster der Welt zu sichern die die
Menschen über alles hassten und sich vor ihnen fürchteten.

Nach dem Tod von Draculas über alles geliebter Frau, Martha die von wütenden Menschen umgebracht wurde und sein Hass auf Menschen unerträglich wurde, machte er den Entschluss Mavis nie gehen zu lassen und sie so wenig wie möglich über Menschen wissen zu lassen.
Doch kurz vor Mavis '118. Geburstag fand Johnny, der Mensch, ausversehen die Burg und das Leben von ,,Drac“ stellte sich auf den Kopf, als Johnny sich als Frankensteins Cousin ausgab, er die hübsche Tochter von Drac kennenlernte und als dazu dann noch die Liebe ins Spiel kam ging endgültig alles schief…

Der witzige, spannende, romantische Film, voller lustige Figuren (Mavis, Johnny, Drac,
Frank, Wayhn, Wanda, Murray, usw.) ist einfach super! Zögert nicht, greift einfach nach der Maus, gebt Hotel Transelvanien bei Google ein und das Abenteuer beginnt!
 

Von Elsa, Eulenklasse

 

Die Gründung Roms

 

Die Legende von der Gründung Roms

Der Zorn von König Amulius richtete sich gegen zwei Kinder. Denn sie waren die Erben von seinem Bruder. So befahl der König, die Knaben in den Tiberstrom zu werfen, denn da sollten sie sterben. Doch als die Diener ankamen, sahen sie, dass die Umgebung überschwemmt war. Also setzten sie die Kinder in eine Lache und sagten, sie hätten den Auftrag erfüllt. Als die Kinder anfingen zu schreien, hörte dies eine Wölfin, nahm sie mit und kümmerte sich um sie. Bis der Hirt Faustulus sie eines Tages fand und mit sich nahm. Von nun an kümmerten sich seine Frau und er um die Beiden. Einen von ihnen nannten sie Remus und den anderen Romulus. Sie wuchsen zu jungen Männern heran und Faustulus bemerkte, dass sie die Zwillinge waren, die Amulius ausgesetzt hatte. Doch er erzählte nichts.
Bald darauf beschlossen die Beiden, eine Stadt zu bauen, denn als Königskinder hatten sie die Herrschsucht. Nun begann der Streit, wer ihr den Namen geben sollte und wer über sie herrschen sollte. So warteten sie auf ein Zeichen der Götter. Remus erschien es als erstes. Es waren sechs Geier. Sofort schickte er viele Leute los, um Romulus die Nachricht zu überbringen. Kurz bevor sie bei Romulus ankamen, erreichte auch ihn das Zeichen. Ihm erschienen zwölf Geier. Aber es gab trotzdem Streit, denn sie wussten nicht, was besser war- früher oder mehr?
So baute Romulus einfach alleine los und als Remus über eine seiner Mauern sprang, um ihm zu beweisen, dass sie nicht sicher war, stach er ihn nieder. So war Romulus der alleinige Herrscher über die Stadt. Doch schlechte Zeiten waren gekommen. Die Götter straften Romulus wegen dem Mord an seinem Bruder, indem sie Dürre und Krankheiten über die Stadt legten. Um sich zu entschuldigen, stellte er einen zweiten Thron neben seinen eigenen und da nahmen die Götter alles Schlechte von der Stadt.
Romulus nannte die Stadt nach sich selbst- ROM.

 

Von Felia, 4. Klasse

Im Land der Gruselgestalten

1. Kapitel

Halloween
Es war Halloween und Akadia lag auf ihrem Bett. „Heute ist Halloween, und ausgerechnet an diesem Tag kommt Tante Asola. Ausgerechnet an Halloween. Sie erzählt uns doch eh immer von dem Land der Gruselgestalten, und meine kleine Schwester glaubt ihr noch.“ „Akadia, komm schnell, ein Gewitter ist angebrochen.“ „Oh, nein, wir müssen Tante Asola suchen“, sagte Akaida. „Nein, aber hol´bitte die Post herein.“ „Ja, Mama.“ Aber als Akadia rausging, schlug ein Blitz vor ihr ein und genau da, wo der Blitz eingeschlagen hatte, lag ein Brief vor der Tür. Akadia öffnete den Brief und las:
„Liebe Akadia,
ich bin am 6. November 1899 gestorben. Nun musst Du in meine Fußstapfen treten. Nämlich alle Geschichten, die ich Dir über das Land der Gruselgestalten erzählt habe, sind wahr. Ich habe sie Dir erzählt, damit Du es verstehst, wenn der Tag gekommen ist. Du bist jetzt die Beschützerin der Gruselgestalten. Das Amulett, das beiliegt, wird Dich beschützen. Drück auf den Stein und Du wirst direkt ins Land der Gruselgestalten geschickt.
Liebe Grüße,
Asola.“
„Das kann doch nicht wahr sein. Ich drücke jetzt auf dieses Amulett und nichts wird passieren. Aaaah, oh nein, bin ich jetzt etwa ins Land der Gruselgestalten versetzt worden?“ Plötzlich war es stockduster und eine Gestalt tauchte im Dunkeln auf. Es war ein Vampir. „Akadia, du bist also die neue Beschützerin.“ „Ja-ja.“ „ Also komm mit.“

2. Kapitel
Lord Dunkelschatten
„Schnell unter den Felsen dort!“ „Warum?“ „Weil dieser Wolf da ein Werwolf von Lord Dunkelschatten ist. Lord Dunkelschatten hat einen Stein, einen magischen Dunkelstein. Dieser Stein gibt ihm Macht, dunkle Macht, und du bist die einzige, die von den Guten den Stein berühren kann.“ „Also schnell, dem Werwolf nach!“ „Wie nach?“, sagte der Vampir. „Natürlich auf deinem Rücken. Du kannst doch fliegen, oder?“, sagte Akadia. „Ja“, sagte der Vampir, „dann los.“ Als Akadia und der Vampir in der Höhle ankamen, sagte der Vampir: „Da vorn diese große Spinne, das ist der Wächter.“ „Oh“, sagte Akadia. „Wie wäre es, wenn du sie ablenkst, und ich mir den Stein schnappe?“ „Gut, so machen wir es“, sprach der Vampir. Der Plan klappte perfekt. Akadia ging einfach schnurstracks in die Höhle und nahm sich den Stein. Er fühlte sich ganz warm an. Aber dann ganz plötzlich...

3. Kapitel
Der magische Kampf
… tauchte eine ganz finstere Gestalt auf. „Oh, das ist Lord Dunkelschatten“, sagte der Vampir. „Du also sollst die Nachfolgerin von Asola sein, die sich einfach so töten gelassen hat“, rief Lord Dunkelschatten abfällig. „Also jetzt, Akadia. Du musst mit deinen magischen Kräften Lord Dunkelschatten besiegen“, flüsterte der Vampir. „Aber wie, ich habe doch keine magischen Kräfte“, flüsterte Akadia zurück. Da wisperte der Vampir: „Glaub´fest an dich selbst!“ Und da rief Akadia: „Die Kräfte aller Gruselgestalten zu mir!“ Plötzlich   lag Lord Dunkelschatten tot auf dem Boden. Seitdem ist Halloween ganz besonders.

Vita, 3. Klasse

 

Hier könnt ihr euch die komplette Legende der Unsterblichen von Jero aus der Delfinklasse herunterladen.

Prolog von "Die Legende der Unsterblichen
von Jero M. aus der Delfinklasse:

Zombies vs. Dubai

- Prolog -

Es war einmal vor langer Zeit in Dubai. Zombies stürmten die Stadt. Sie legten Ölquellen trocken und sprengten die Hochhäuser. Die Menschen lebten ständig in Angst um ihr Leben, denn die Zombies waren blutrünstige Mörder.
Doch eines Tages kam ein Zombie-Jäger in die Stadt. Viele Zombies fielen seinem Messer zum Opfer. Die Bewohner Dubais feierten ihren Triumph, denn die Zombies zogen sich zurück und sammelten sich für einen erneuten Angriff. Doch auch die Bewohner Dubais wappneten sich für einen Angriff. Die Zombies stärkten ihre Armee mit Messern und Maschinengewehren und so kam es zum entscheidenden Kampf.

Das Finale
von Henri P., 8 Jahre, aus der Elefantenklasse

Die 1.Woche meiner Osterferien

Ich war im Fußballcamp bei der Fußballschule Taxofit. Aber ich kommentiere nur das Finale vom Turnier.
Die Mannschaften sind: France gg Holland.
Louis spielt bei France. Henri bei Holland.
Es geht los. Völlig überraschend erobert Henri sich den Ball und spielt rüber zu Jannis (von Holland) und der verwandelt den Ball sicher im Netz. Frühe Führung für Holland.

Es geht weiter. Gleich Konter von France und Eadin von France macht das Ding rein.
Schnelle Antwort von France.

Sofort wieder die Holländer am Ball mit Henri. Der schießt aufs Tor. Aber Louis blockt zur Ecke. Jannis dreht rein an den Torwart ins Tor.
Es steht 2:1 für Holland.
France hat Anstoß. Jannis holt sich den Ball. Er schießt. Und der ist drin!
3:1 steht's.
France machte noch ein Tor. Aber das war's. Holland ist Weltmeister!

Kommentator: Henri P.    8 Jahre alt

 

Geschichten von den Osterferien
von den Kindern der Elefantenklasse

 

Das bin ich. Ich fahre gerne Ski. Ich habe eine Skilehrerin und sie heißt Margit. Am letzen Tag bin ich gestürzt. Ich hatte einen Gips. Ich konnte nicht bei dem Skirennen mitmachen. Aurelia


Ich war in Afrika. In unserer Anlage gab es 12 Pools und 14 Rutschen. Es gab 5 Restaurants und am letzten Tag war meine Familie in der Wüste. Wir sind mit Autos gefahren. In der Wüste gab es komische Leute. Die kannte gar keine Kohle. Die haben Kameldung verbrannt. Ich hab Kamelbrot gegessen. Apropo Kamel. Ich bin auf einem Kamel geritten. Ich bin mit meiner Mutti nicht mehr vom Kamel runter gekommen.
Frida

 

Ich war 3 Tage im Harz. Da war ich wandern. Wir waren Essen und wir waren Schlitten fahren.
Philippa


Osterferien
Ich war bei meiner Oma und bei meinem Opa. Ich bin mit meinem Opa Traktor gefahren.
Leonard

 

Ich fand die Osterferien toll. Ich war im Aqualand und in der Science-fiction-Ausstellung und bei einer Monster Show Track.
Finn

 


Ich fand die Ferien nicht so schön weil ich krank im Bett lag. Aber ich fand es trotzdem toll weil ich auch bisschen Skifahren konnte.
Ole

 

Ich war mit meinem Papa im Schwimmbad und durfte da endlich mal vom Einer springen.
Jesper

 


In den Osterferien war ich Skilaufen.
Lea

 

Ski fahren ist toll. So toll, dass ich super Ski fahren gelernt habe.
Nina L.

 

 

Berlin
Das Brandenburger Tor
Das rote Rathaus
Die Kirche
Ich war im Berliner Reichstag.
Mika

 

Meine Osterferien in Mallorca
Ich war mit meiner Familie in Mallorca, einer Insel in Spanien. Wir waren fast jeden zweiten Tag wandern. Ich bin sogar ins Wasser gefallen. Mein Ostersonntag war schön. Levi und ich haben zusammen Eier gesucht. Dann haben wir uns einen gemütlichen Nachmittag in Palma gemacht.
Charlotte


Ich war im Sealife
In den Ferien bin ich mit Mama und Papa ins Sealife gefahren. Da habe ich Quallen, Seepferdchen, Haie, Krabben, Seesterne und eklige Wasserspinnen gesehen. Ich fand am schönsten die Krabben und Nemo.
Paula-H.


Ich war mit meinem Freund Felix im Zoo. Ich war bei Oma und Opa. Opa und ich haben zusammen mit einer alten Kamera ein Foto gemacht. Und das Foto hat acht Minuten gedauert. Danach haben wir es entwickelt.
Jonas

Die Kanonenröhre
Ich bin die Kanonenröhre gefahren. Das ist eine Piste, die an beiden Seiten nach oben geht. 
Ich bin einmal eine schwarze Piste gefahren. Da stand ein Fotograf, der hat mich fotografiert. Auf dem Foto stand auch drauf, wie schnell ich gefahren bin.
Lina

 

Ich habe den ersten Platz gewonnen und bin die schwarze Piste gefahren. Der Urlaub war schön und ich war in Lax.
Lily

 

 

Malanleitung für ein Boot
von Raphael aus der Pandaklasse

 

Boot_Raphael_001.jpg

Boot_Raphael_2_001.jpg

 

Ausflug zur Playa
von Felia aus der Koalaklasse

Ausflug zur Playa

Am Freitag, den 14.12.12 hatten wir unseren ersten Ausflug mit Frau Lang.

Vor dem Ausflug aber haben wir erst gefrühstückt. Es gab leckere Brötchen und tolle Aufstriche. Als wir fertig gegessen hatten, haben wir noch Tabu mit der ganzen Klasse gespielt. Team 2 hat gewonnen. Dann sind wir mit drei Eltern zur Playa gegangen. Unsere Mutter war auch dabei.

Außer uns hat die Erdmännchenklasse auch ihren Ausflug zur Playa gemacht. Als alle ihre Schlittschuhe anhatten sind wir aufs Eis gegangen. Ich bin erst einmal fünf Runden gefahren und dann habe ich mir eine orange Robbe genommen und habe Carolin, Clara und meine Mama geschoben.

Als der Ausflug zu Ende war, war ich traurig. Der  Ausflug war schön.

 

 

Zu Besuch in der Kinderoper
von Sophie und Virpi aus der Froschklasse

 

Unser Ausflug in die Kinderoper

Heute haben wir mit der ganzen Klasse einen Ausflug gemacht. Wir sind in die Kinderoper gefahren. Es hat keiner gefehlt und alle waren pünktlich. Erst sind wir zur Bahn gelaufen. Nach der Bahn sind wir mit der U-Bahn gefahren. Das letzte Stück sind wir wieder zu Fuß gegangen. Wir durften die „Schneekönigin“ sehen. Es ging um den Jungen Kai, der einen Splitter von einem Zauberspiegel ins Herz und ins Auge bekam. Dadurch wurde er böse zu seiner Freundin Gerda. Als er von der Schneekönigin entführt wurde, suchte Gerda ihn. Gerda fand ihn im Schloss. Der Kobold hatte ihr beim Suchen geholfen. Der Kobold hat bei Kai die Splitter weggenommen. Kai war wieder lieb und umarmte Gerda. 

Sophie 2.Klasse

 

Unser Ausflug

Ich fand die Kinderoper schön. Die Musik war schön. Ich fand den Kobold witzig, am Anfang war es auch etwas gruselig. Die Schneekönigin fand ich nicht gruselig. Lustig war die Verbeugung des Koboldes. Ich fand den Prinzen schön und das Kostüm von der Schneekönigin.

Virpi 1.Klasse

 

Der Ausflug ins Museum
von Adrian aus der Schneckenklasse

 

Der Ausflug

Heute haben wir einen Ausflug ins Rautenstrauch-Joest-Museum gemacht. Wir sind mit Bus und Bahn zum Museum gefahren. Wir haben nach Tieren gesucht und sie abgemalt. Am Ende haben wir in der Werkstatt auf ein Stück Styropor unsere Tiere gezeichnet. Ich habe mit blauer Farbe mein Styropor angemalt. Danach haben wir es auf ein Blatt gedrückt und mit einer Rolle drüber gerollt. Es ist ein schönes Bild geworden. Der Ausflug war schön.

 

Der Zauber der Fee
von Fiona aus der Schneckenklasse

 

Der Zauber der Fee

Es war einmal vor ganz langer Zeit ein Riese. Der Riese hatte nichts zu essen und zu trinken. Ausserdem war er sehr klein geworden. Aber nicht wegen dem Essen und dem Trinken, sondern weil er sehr gemein zu den anderen Zauberwesen war. Eine Fee hatte ihn verzaubert.
Die Fee hieß Viribunda. Der Riese hieß Bam-Bam. Eines Tages ging er zur Fee Viribunda und sagte: "Es tut mir leid, dass ich so gemein zu den Zauberwesen war. Jetzt weiss ich, wie sie sich gefühlt haben". Die Fee verzieh ihm und erlöste ihn. Und alle waren wieder glücklich.

Ende

 

Ein Ausflug ins Bayer-Werk
von Hasti aus der Zebraklasse

 

Ein Ausflug ins Bayer-Werk


Wir waren im Bayer-Werk. Dort haben wir über Vitamin C geforscht. Wir haben mit Teststäbchen etwas ausprobiert. Wir haben die Teststäbchen in eine Frucht gesteckt, zum Beispiel in eine Zitrone und dann bis 30 gezählt. Dann haben wir sie wieder rausgenommen und vorne nach der Farbe geguckt. Wenn die Farbe gelb ist, heißt es dass die Frucht kein Vitamin C enthält. Wenn die Farbe aber dunkel blau ist heißt es sie hat ganz viel Vitamin C in sich. Aber zuerst haben wir natürlich Kittel und Schutzbrillen gekriegt. Dann haben wir noch einen Plan bekommen, wo wir alles eingetragen haben. Wir haben noch etwas über die Krankheit Skorbut gelernt. Skorbut ist eine Seekrankheit. Die Lösung dagegen ist Vitamin C. Am Ende haben wir noch T-Shirts bekommen und dann mussten wir leider schon gehen.
Hasti Asad Mygoni

 

BayKomm 2012


Wir waren mit der ganzen Klasse im BayKomm. Dort hatten wir viel Spaß am Forschen. Jeder musste beim Forschen Kittel und Schutzbrille tragen.
Wir haben hauptsächlich mit Vitamin C gearbeitet. Beim ersten Experiment sollten wir mit Teststäbchen feststellen wie viel Vitamin C verschiedene Früchte enthalten. Um das auszuprobieren haben alle Dreiergruppen das Vitamin C in Wasser, Multivitaminsaft und Vitamin C-Lösung erforscht. Dann haben wir mit dem ersten Experiment angefangen. Bei diesem Experiment hat jede Gruppe vier verschiedene Früchte bekommen die sie dann untersucht hat. Dabei ist heraus gekommen das Paprika am meisten Vitamin C hat. Danach  sollten wir herausfinden, ob Vitamin C eine Säure ist.
Dazu haben wir die Reaktion von Essig, Wasser und Vitamin C-Lösung mit klein gemörserten Eierschalen getestet. Das Gleiche haben wir dann auch mit Natron ausprobiert. Vitamin C ist eine Säure, denn es hat genau wie beim Essig sehr viel geschäumt und es haben sich Blasen gebildet.

  
Von Luisa Baumgartner und Luzie Hellmig

 

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Ein ganz besonderer Umzug
von Lina aus der Bärenklasse

 

Ein ganz besonderer Umzug

 

Hallo, ich heiße Marie und bin 9 Jahre alt und habe drei Geschwister. Sie heißen Henny, Lola und Luis. Henry ist 4, Lola ist 14 und Luis ist 16.

 

Die Geschichte fing so an:
„Marie!“, hörte ich es durch die Wohnung rufen. „Was ist?“, antwortete ich. „Komm bitte schnell!“ Also rannte ich in die Küche. Am Tisch saßen schon Henry, Lola, Mama, Luis und Papa. Also setzte ich mich an den Tisch. Mama, Papa, Luis und Lola und auch Henry auch nur mit vollem Mund, wo er alle mit seinem Essen bespuckte, sagten aus einem Mund: „Wir ziehen um.“ „Was? Wir ziehen um?“ „Ja, wir ziehen um.“, sagte Mama. „Wohin?“, fragte ich. „In ein kleines Dorf.“, antwortete Papa. „Aber was ist mit Anna, Lena, Rosa, Mia, Veri, Linda, Caro, Mina, Lotte und und und?“ „Das Dorf ist nur eine halbe Stunde entfernt.“ „Was? Da sehe ich sie ja alle erst wieder im Himmel!“ Henry lachte sich kaputt. Ich konnte das überhaupt nicht verstehen. „Da gibt es nichts zu lachen!“, fauchte ich ihn an. Er rannte in sein Zimmer, das er sich mit mir teilten musste. Also saßen Mama und Papa jeden Tag vor der Zeitung und suchten ein großes Haus. Ich war jeden Tag bei Lena, Henry bei Tom, Lola bei Sarah und Luis bei Simon.
Als ich am nächsten Tag in die Schule kam, hatten wir die erste Stunde Sport, in der zweiten Stunde klopfte es an die Tür. Als meine Lehrerin Frau berg die Tür öffnete, kam Luis rein und er wollte mich abholen. Als ich meine Sachen packte, sagte Frau Berg: „Viel Spaß!“ Ich wusste nicht, wieso ich Spaß haben sollte und auch wusste ich nicht, warum mich Luis abholte. Als wir aus der Schule kamen, stand Papa mit seinem schwarzen großen Auto da. Ich rannte zum Auto und setzte mich nach vorne, weil hinten Henry und Lola saßen und es nur noch drei Sitze gab, aber Luis sagte: „Geh nach hinten!“ „Nein! Geh du doch!“, sagte ich und so entstand der Streit. Wir standen noch eine halbe Stunde da.  Henry schrie immer: „Nein, nein!“, so wurde es noch lauter. Plötzlich sagte Papa: „Nun beide nach hinten!“ Also setzten wir beide uns nach hinten und ich fragte Papa: „Warum holst du mich so früh ab? Es war gerade so spannend.“ Papa antwortete: „Wir haben uns ja schon drei Häuser angeguckt und vielleicht das das vierte das Richtige.“ Ich fauchte Papa an: „Was? Du hast mir von den drei Hausbesichtigungen nichts erzählt. Ich weiß gar nicht wie die aussehen.“ Papa gab mir sein Handy und als ich das erste Bild sah, schrie ich: „Ih ih ih!“ Alle erschraken. Papa fragte: „Was ist?“ Ich sagte: „Am Haus hängt ein Engel mit nackten Po!“ Am zweiten Haus sagte ich: „Ach du meine scheiße!“ Im Haus war nämlich ein Wassermann. Das dritte Haus war kein Haus sondern eine Wohnung. Ich sagte: „Gut, das ihr euch für die Häuser nicht entschieden habt.

 

Am Haus angekommen:

„Das ist ja eine richtige Villa!“ Aber ich, Lola, Henry und Lius interessierten uns eher für das Nachbarhaus, das war nämlich eine Bruchbude. Als ich rein kam, knackste der Boden. Henry sagte: „Hier sind bestimmt Räuber und Geister. Lola nahm ihn auf Arm, weil er fast geheult hätte. „Lola, Luis passt bitte auf Marie und Henry auf, hörten wir es total leise rufen. „Luis warte auf mich!“, rief ich ihm zu. Aber Luis war schon oben. „Alter, ist das abgefahren.“ Als ich oben war, wusste ich wieso er das Wort gesagt hatte. Das ganze zweite Geschoß war eingerichtet. Die Möbel waren total mit Staub bedeckt. Plötzlich polterte es auf der Treppe. Luis und ich versteckten uns hinter der Tür. „Ich habe total Angst!“, flüsterte ich Luis zu. „Ich auch!“, flüsterte mit Luis zurück. Dieser Mensch kam ins Zimmer und öffnete die Fenster, damit Licht ins Zimmer kam. Das erste was ich sah, war Lola. „Lola du bist es nur.“ Luis und ich kamen hinter der Tür zum Vorschein. „Wo ist Henry?“ „Ich habe ihn zu Mama und Papa gebracht.“, antwortete Lola mir. „Henry spielt bei diesem schönen Wetter lieber draußen. Aber warum sind hier Möbel?“ „Keine Ahnung!“, sagten Luis und ich wie in einem Chor. „Wisst ihr was?“, sagte Lola. „Unten bei der Klingel steht der Name „Pfehres“. „Und, hast du was dagegen?“, fragte ich Lola. „Ja!“, entgegnete Lola. „Bärbel Pfehres ist nämlich unsere vierte Uroma.“ „Was, dieses Haus kann doch nicht schon soooo lange leer stehen?!“ „Doch kann es schon, nur das wäre total ungewöhnlich.“, antwortete Lola nur. „Komm, wir gucken mal in die Truhe rein.“, sagte Luis. In der Truhe waren nur Fotos. Ich griff ganz unten in die Kiste. Als ich das Foto sah, wurde mir klar, dass sie aus unserer Familie war. Unsere Familie heißt zwar Finken und nicht Pfehres, aber sie hat die Frauen-Familien Kette an. Das ist immer die gleiche Kette, die man von der Familie zur Geburt bekommt. „Guck mal, die hat die Frauen Kette an. Mit dem goldenen Herz und dem grün-blauen Diamanten und dem amen der hinten mit den schnirkel Buchstaben eingeritzt ist. Die Kette ist unverwechselbar!“ „Komm wir gehen in das nächste Zimmer.“, sagte Luis ungeduldig. „Nein, ich will auf den Dachboden.“, sagte ich. „Ich würde auch gerne auf den Dachboden.“, stimmte Lola mir zu. „Ok, aber wo ist der?“ „Ich glaube wir gehen erst mal ins dritte Geschoss.“, sagte ich. „Wo ist hier die Treppe zum Dachboden?“, fragte Luis mich. „Komm wir gehen mal durch die Tür.“ Als wir in das Zimmer kamen, war da eine Treppe. Wir gingen die Treppe hoch.


Als wir alle oben waren, konnten wir nur staunen. Ein alter Kleiderschrank, ein Kinderwagen und eine ganze Truhe voller Schmuck und noch eine ganz kleine Truhe. Als ich in den Kleiderschrank guckte, sah ich nur schöne Kleider. Sie waren mit Edelsteinen und Pailletten geschmückt. „Das ist ja zauberhaft.“ „Was ist zauberhaft?“, frage Lola mich. „Natürlich die Kleider. Die Kleider sind einfach schön. Die sind mehr als schön.“ „Viel mehr als schön.“, folgte Lola meinen Satz zu Ende. „Aber hatten die keine Schuhe?“, fragte ich. „Doch schon, aber die sind da drüben.“, beantwortete Lila meine Frage. „Sag es doch gleich.“ Ich rannte zu dem Schrank. Als ich ihn aufmachte, waren da Schuhe über Schuhe. „Die sind auch toll, aber nicht so toll wie ich Kleider!“, sagte ich. Plötzlich kam Papa nach oben. „Ich finde wir sollten hier einziehen.“, sagte Papa. „Was du willst hier einziehen? Das wäre toll!“, sagte ich mit einem breiten Lächeln. „Mama will hier doch nicht hinziehen.“, sagte Luis, der mit den Gedanken ganz woanders war. „Mama und ich wollten uns eh trennen.“ „Was? Ihr wolltet euch trennen?“, sagten Lila, Luis und ich wie im Chor, nur viel schiefer als ein Chor. Ich hatte Tränen in den Augen. Genauso wie Lola, Luis anscheinend nicht. Er hat den Streit ja auch mit bekommen. „Aber wenn wir das Haus wieder ein bisschen in Schwung kriegen, wird es bestimmt schön.“ „Zu wem ziehen wir denn?“ „Zu mir. Henry auch, ja.“

 

Ein paar Tage später an einem Mittwoch um kurz nach 7 Uhr:
„Marie, aufstehen. Du musst in die Schule. Ich putze schon Zähne.“ „Was ist?“ „Ich habe mir gerade die Zähne geputzt. Papa wird es warm oder kalt?“ „Warm.“ „Wie warm?“ „30 Grad!“ „Ok.“ Also zog ich mir ein Top und eine kurze Hose an. Jetzt rannte ich in die Küche und holte meine Frühstücksbox und meine Wasserflasche. Ich steckte sie in meinen Ranzen und rief noch „Tschüss!“ Dann rannte ich aus der Wohnung und rannte das Treppenhaus runter. Vor der Tür blieb ich stehen und kramte den Fahrradschlüssel aus dem Ranzen. „Da ist er ja.“ Ich rannte aus der Tür. Ich schloss mein Fahrrad auf und fuhr in den Park. Da sah ich Rosa und Mia zur Schule gehen. „Hallo Rosa, hallo Mia!“ Ich fuhr zu ihnen und Mia strahlte mich an. ”Weißt du schon dass ich einen Bruder bekomme?” „Freu dich nicht zu früh.“, sagte ich. Doch Mia ließ sich nicht einschüchtern. Ich guckte auf meine Uhr. „Es klingelt in fünf Minuten.“, sagte ich zu Mia und Rosa. Ich fuhr in Höchstgeschwindigkeit zur Schule. Gerade bog ich auf den Schulhof, da klingelte es. Ich schloss mein Fahrrad ab, rannte in die Schule, das Treppenhaus hoch. Zog mir die Schuhe aus und rannte in die Klasse, setzte mich auf den Platz und meine Lehrerin Frau Berg sagte: „Gerade noch richtig.“ Mich und Rosa waren noch nicht da. Erst in der zweiten Stunde trödelten sie in die Klasse. „Warum so spät, meine Damen?“ „Sorry!“, sagte Mia und Rosa sagte: „Nicht meine Schul.“ Darauf sagte mich: „Das war deine Schuld!“ „Nein, deine!“ „Setzt euch auf den Platz!“, sagte Frau Berg im strengen Ton. In der Pause rannte ich zu meinen Freunden. „Kommt ihr heute alle um drei Uhr zu mir?“ „Klar doch!“, sagten alle.
Endlich war die fünfte Stunde vorbei. Ich rannte nach Hause, wo Mama vorm Computer saß und für mich Schuhe bestellte. „Hallo Mama!“ „Hallo Marie! Mittagessen steht auf dem Tisch.“ Ich rannte zum Tisch, wo Nudeln draufstanden. Ich aß sie alle auf, dann machte ich meine Hausaufgaben. Als ich fertig war, sagte Mama: „Ich gehe einkaufen.“ „Ja, mach das.“ Um drei Uhr traf Caro ein, dann Anna, dann Rosa, dann Lena, dann Lotte, dann Veri, dann Lina, dann Mina, dann Mia, dann Anne. Das war es. Als wir alle in meinem und Henrys Zimmer saßen, sagte ich: „Wir ziehen um!“ Keiner sagte was. Plötzlich lachte Rosa und sagte: „Willst du uns auf den Arm nehmen?“ „Nein, will ich nicht!“ „Wann ziehst du denn um?“, fragte mich Veri. Nächsten Monat. „Das ist ja schon bald. Aber die Zeit müssen wir nutzen.“ Also rannten wir raus und spielten Klingelmäuschen. Den ganzen Abend. Dann gingen alle nach Hause außer Caro, Mia und Veri. Wir zelteten in unserem Garten. Am nächsten Tag gingen wir zusammen zum Bäcker. Er schenkte uns vieren allen ein Rosinenweckchen. „Mia mag keine Rosinen. Könnte sie auch eins ohne bekommen?“, fragte Veri. „Klar doch!“ Also tauschte er die beiden Weckchen.
„Heute Mittag kommt Barbara mit Klaus, Simon und Hanna.“ „Wer sind die?“ „Barbara und Klaus sind die Eltern von Simon und Hanna. Barbara ist die beste Freundin von Mama und Klaus von Papa.“ „Achso, und wie alt sind Simon und Hanna?“ „Simon ist 9 und Hanna ist 14.“ „Achso, wo wohnt denn der Simon und die Hanna?“ „Die wohnen in Köln.“ „Wo wohnen die denn in Köln?“ „In Köln Junkersdorf.“ „Da ziehst du ja hin!“ „Stimmt, aber ich hab nun Hunger. Komm wir gehen nach Hause.“ Wir ließen uns beim Frühstück richtig viel Zeit. Dann zogen wir uns Sportsachen an und joggten zum Park. Da machen wir Fitnessübungen. Als wir nach Hause kommen, nahm jeder eine Dusche. Wir föhnten uns die Haare und zogen uns an. Wir spielten noch ein bisschen. Dann guckte ich auf die Uhr. Es war schon 13 Uhr. Es klingelte. Ich machte auf und Simon stand vor der Tür mit Hanna. Gleich danach standen Klaus, dahinter sagte Barbara: „Komm meine Simonlein, du kannst bestimmt mit den Mädchen spielen.“ „Ah Mama“ u hast doch gesagt hier sind auch Jungs!“ „Ja schon, aber die sind 4 und 16 Jahre, die haben glaube ich was anderes zu tun.“ „Gehen wir raus?“ „Ok, draußen stelle ich euch vor.“

 

Draußen angekommen:
„Das sind meine Freunde. Carolin kannst du auch Caro nennen. Das ist Mia und das ist Verena. Kannst du auch Veri nennen. Veri, Mia, Caro, das ist Simon. Was können wir nun machen?“ „Keine Ahnung!“ Aber Mia hat ja immer eine Idee. „Wir können Picknicken.“ „Gute Idee.“ Wir packten uns was zu trinken ein und was zu Essen. „Dann gehen wir in den Park und picknicken da. Dann können wir noch ein bisschen toben.“ Wir rannten das Treppenhaus hoch, klingelten Sturm. Papa machte die Tür auf und sagte lachend: „Was habt ihr es so eilig?“ „Können wir picknicken? Bitte bitte bitte!“ „Ja, schon gut. Achso hier lag noch ein Brief im Briefkasten.“ Simon wurde leicht rot. „Komm wir gehen.“ Wir fuhren mit den Fahrrädern in den Park. Wir aßen was, dann tobten wir noch ein oder zwei Stunden. Dann zogen wir uns aus, so dass wir nur noch einen Bikini an hatten. Simon krempelte sich die Hose hoch. Wir planschten noch lange im Fluss. Irgendwann sagte Caro: „Ich habe Hunger!“ „Ich auch. Sollen wir noch was essen?“, fragte ich alle. Simon sagte sofort ja. Genau wie Mia und Veri. Also rannten wir dahin wir unsere Tasche stand. „Wo ist denn die Tasche mit dem Geld und dem Essen?“ „Keine Ahnung!“, sagte Mia. „Aber sollen wir uns erstmal anziehen?“ „Ok.“ Also trockneten wir uns ab und zogen uns an. Dann sagte Veri: „Wer lag denn vorhin neben uns?“ „Das wissen wir auch nicht.“, sagten Mia, Caro und ich wie aus einem Mund. „Dahinten steht sie doch.“, sagte Simon. Ich rannte zu ihr und holte die Tasche. „Komm es wird spät. Also schnappten wir unsere Räder und fuhren nach Hause. Wir radelten aus dem Park, bogen ab und fuhren über die Brücke und waren in unserer Straße angekommen. Wir fuhren zu dem Haus, wo ich wohnte. Ich klingelte und dann machte uns jemand auf. Es war Mama, die den Müll raus brachte. Wir stürzten uns alle in den Aufzug und drückten auf die Nr. 5. Die Tür von unserer Wohnung war offen. Wir stürmten in mein Zimmer, wo wir alle nacheinander über Henrys Bauklötze stolperten. Jeder hatte nachher bestimmt 10 blaue Flecken. „Marie!“, rief mein Papa. Ich rannte zu ihm. Die Erwachsenen saßen am Tisch und guckten mich zufrieden an. „Marie, die Robinets wohnen in unserer Straße.“ Ich überlegte kurz wer wohl die Robinets sein würden. Also fragte ich Papa: „Papa, die Robinets sind doch Simon, Hanna und so oder?“ „Ja, wir ziehen von denen in die Straße.“ Ich ging zurück ins Zimmer. Caro fragte: „Was ist los?“ Ich flüsterte Caro zu: „Wir ziehen zu Simon in die Straße.“ „Was?“, sagte sie laut. „Hab ich das richtig verstanden?“, Veri wollte es sofort wissen. Ich flüsterte Veri es zu. Sie hielt den Atem an und sagte: „Das ist ja cool!“ „Was? Du findest das cool?“ „Ja, wieso?“ „Weil es cool ist.“ „Meinst du?“ „Ja meine ich! Mit einem Bekannten in der gleichen Straße zu wohnen, findest du cool?“ „Ja!“ „Magst du Simon etwa?“ „Ist ganz ok.“ „Du findest ihn ganz ok?“ „Ja, ich finde ihn ganz ok.“ „Oh mein Gott. Ist das schlimm.“ „Aber lass uns über etwas anderes reden. Was sollen wir machen?“ Simon hatte von dem ganzen gar nichts gemerkt. Er guckte die ganze Zeit sich auf meiner Zimmerhälfte um. „Oh mein Gott!“, rief Simon. Er hatte nämlich in meiner Schublade wo dick ‚geheim’ drauf stand, rumgewühlt, und da war eine Kiste drin, wo nur Süßigkeiten drin waren. Also sagte ich: „Ihr könnt welche essen.“ Wir setzten uns alle auf mein Bett und verputzten alle Bonbons, Lollis und Gummibärchen. Es wurde langsam dunkel. Simon und seine Familie fuhren nach hause. Dann gingen auch meine Freunde. Papa rief: „Abendessen!“ Es polterte und nun saßen wir alle am Tisch. Es gab Hamburger, nur nicht für mich. Papa fragte mich: „Hast du keinen Hunger?“ „Nö!“ Ich ging schon mal ins Badezimmer und putzte mir die Zähne und kämmte mir das Haar. Dann zog ich mir meinen Schlafanzug an und legte mich ins Bett.

Einen Monat und 5 Tage später an einem Donnerstag um 12 Uhr:
Heute ging ich nicht in die Schule. Auch wenn Donnerstag ist. Ich ziehe heute nämlich um. Der Abschied fiel mir ziemlich schwer, aber es ist auch schön umzuziehen. Papa und mein Onkel haben die Zimmer gestrichen. Handwerker haben das Haus repariert. Ich hatte das kleinste Zimmer, aber es war trotzdem riesig, ungefähr so groß wir mein Klassenzimmer. Ab morgen wohnen wir richtig da. Papa ruft: „Marie, wir wohnen doch ab heute hier! Ich gehe in den Garten!“, ruft Papa noch schnell bevor ich aus dem Haus renne. Im Garten steht eine riesige Birke und in der Birke ein Baumhaus. Ich klettere die Strickleiter hoch. Als ich oben ankomme erschrecke ich, oben im Baumhaus waren Kinder. Auch sie erschrecken. Ich frage: „Wer seid ihr?“ Ich bekomme auch sofort eine Antwort: „Ich bin Lisa und das ist Mira.“ Und so lernten wir uns kennen. Und jetzt sind wir die allerbesten Freunde. Aber wie meine Eltern sich trennten, das ist eine andere Geschichte.

 

ENDE

 

Mein Zoobesuch

von Lily und Kira aus der Schneckenklasse

 

Ein Tag im Zoo

 

Heute war ich mit meiner Klasse im Kölner Zoo. Wir wurden in kleine Gruppen aufgeteilt. In meiner Gruppe waren Olivia, Friedrich, Nika und ich. Wir wurden begleitet von Frau Pomp. Wir hatten die Projektarbeit "Nilpferde". Deshalb sollten wir uns hauptsächlich die Nilpferde anschauen. Weil wir anfänglich die Nilpferde nicht im Gehege entdecken konnten, sahen wir uns zuerst die Krokodile an. Schließlich fanden wir die vier Nilpferde, die müde in der Sonne lagen. Wir beantworteten den Fragebogen und machten schließlich unsere Mittagspause. Nachdem wir mit der Beobachtung fertig waren, durften wir uns noch kurz andere Tiere angucken bis wir uns alle am Spielplatz trafen. Vom Spielplatz aus konnten man die Elefanten sehen. Der Ausflug hat mir Spaß gemacht und ich würde mich freuen, wir das noch mal machen könnten.

Lily

 

Heute war ich mit der Klasse im Zoo. In der Bahn dahin mussten wir die ganze Zeit warten, langsam ist es langweilig geworden. Aber dann waren wir auch endlich da. Ganz am Anfang hat die ganze Klasse ein neu gebautes Gebäude gesehen. Dann ist Frau Hormann zur Kasse gegangen und die Kinder, also ich und die anderen, haben eine Echse gesehen. Als Frau Hormann die Tickets hatte, sind wir rein gegangen. Nachdem wir drin waren, haben wir alle eine Karte vom Zoo genommen und sind los marschiert. Ich bin mit Frau Bahn gegangen. Wir alle, also Fiona, Tara, Lara, Emma und ich, sind zuerst zu den Pinguinen gegangen. Bei den Pinguinen hat ein Baby-Pinguin Grimassen gemacht. Über die Grimassen haben alle gelacht. Dann haben wir den Forscherbogen ausgefüllt. Danach sind wir zu den Krokodilen gegangen. Bei den Krokodilen waren auch Fledermäuse, die fand ich auch sehr interessant. Aber dann gingen wir auch weiter zu den Madagaskartieren, die meisten von ihnen waren auch süß. Doch dann mussten wir alle uns beim Spielplatz treffen und sind wir wieder zurück zur Schule gefahren.

Kira