Karneval

 

Unser Karnevalskostüm ist die

 

Blaue Uno 3 Karte. Ihr kennt doch

 

Uno oder?

 

Ich zeige euch eine Anleitung:

 

Das braucht ihr.Ein weißes

 

Tonpapier und ein blaues

 

Tonpapier. Dann klebt ihr das blaue

 

Tonpapier auf das weiße

 

Tonpapier.Das macht ihr zwei

 

mal.Dann tackert ihr zwei kleine

 

ausgeschnittene

 

Uno Karten an ein weißes Gummi.

 

 

 

Geschrieben Von Arsalaan und Niklas

 

aus der Homepage AG

 

 

Hallo ich zeige euch heute ein Gedicht, das geht

so:

 

Im Nebel ruhet noch die Welt,

noch träumen Wald und Wiesen,

bald siehst du, wenn der Schleier fällt,

den blauen Himmel unverstellt,

herbstkräftig die gedämpfte Welt,

in warmen Golde fließen.

Eduard Mörike

 

Das war mein Gedicht. Wenn ihr auch mal Lust

habt ein Gedicht zu schreiben, dann würde ich

mich sehr freuen!

Von Julia aus der Zebraklasse

 

 

Der Elefant

 

Im dichten Gebüsch raschelt es und Zweige

knackten. Eine Herde Elefanten stampft heraus

und trampelt zum Wasserloch. Die Tiere waten

durchs Wasser. Sie trinken und genießen es am

Schlammigen Ufer zu baden. Zwei junge Elefanten

spielen Rüsselringen. Danach sammeln sich die

Elefanten und trotten wieder in das Unterholz. In

Indien werden Elefanten zu Arbeiten im Dschungel

angelernt. Bei besonderen Festen schmücken die

Inder die Elefanten mit Blumen und bunten

Girlanden. Mit Musik lassen sie die Tiere durch

Straßen und enge Gassen ziehen.

 

Von Julia aus der 3c

 

 

Mein toller Ferienferientag

 

In der zweiten Woche war Marie bei mir in der Eifel. Und dann sind wir mit den Pferden von Marie Bayer ausgeritten.Marie durfte als erstes auf Pila reiten und die andere Marie durfte als erstes auf der Viola reiten. Dann durfte ich auf die Pila. Marie durfte sogar bei mir übernachten. Dann haben wir mit Maries Vater und unseren Schwestern Drachen steigen lassen das war ein toller Ferientag

von Julia 3c Zebra

 

 

 

DER PINGUIN

Pinguine sind Vögel. Sie können aber nicht

Schwimmen,weil ihre Körper zu schwer sind.

Die Kaiserpinguine leben an den Küsten der

Antarktis. Bei diesen Tieren brütet das

Männchen das Ei aus. Dann stehen die

Männchen dicht zusammen, damit sie nicht

frieren. In dieser zeit gehen die Weibchen auf

die Jagd. Kaiserpinguine können bis zu 1,20m

hoch und 30kg schwer werden. Sie fressen

kleine Fische und Krebse.

 

Von Charlotte aus der Zebraklasse

 

Hurra! Emilia aus unserer Klasse hat es ins "Literaturpänz-Buch 2017" geschafft!

 

Hier könnt ihr ihre Geschichte lesen:

 

Die Magic Heinzelmännchen


Hallo, mein Name ist Lola und ich bin 10 Jahre alt.
Zusammen mit meinen Freundinnen Anabell und Leonie verbringe ich fast jede freie Minute. Gemeinsam sind wir die Bande namens „die furchtlosen Rockzipfel“ und lösen jedes Problem.


An einem Freitagnachmittag beschlossen wir mit der Bahn in die Stadt zu fahren, um uns etwas Schönes von unserem Taschengeld zu kaufen. Leider waren all die schönen Sachen viel zu teuer für uns. Unser Geld reichte gerade für ein paar Süßigkeiten. „Schaut mal, die sehen aber schön aus“, rief Anabell, und zeigte auf eine bunte Packung Kaugummis im
Kiosk. „“Magic-Kaugummis“, das klingt ja aufregend, die habe ich noch nie gesehen“, sagte Leonie. Unser Geld reichte genau für 3 Packungen von diesen “Magic-Kaugummis“.
Wir gingen noch ein bisschen durch die Stadt, bis wir auf die Domplatte kamen. Leonie blieb stehen und staunte: „Der Dom ist so groß und so hoch, findet ihr nicht auch?“ Der Dom war so schön, dass ich unbedingt hinauf wollte. „Habt ihr Lust hinauf zu gehen?“ fragte ich. Anabell fand die Idee toll, doch Leonie war zu müde. Also gingen Anabell und ich alleine, während Leonie sich an einen Brunnen setzte und ihre Kaugummis auspackte.
Neben ihr saß ein Mädchen im Rollstuhl, das sehr traurig aussah. Leonie fragte sie: „Warum bist du so traurig und wie heißt du?“ „Mein Name ist Marie. Ich möchte so gerne mal auf den Kölner Dom und die Stadt von oben sehen. Doch leider geht das nicht, weil ich im Rollstuhl sitze.“, antwortete Marie. Leonie wusste nicht, wie sie Marie trösten sollte, deshalb gab sie ihr einen Kaugummi. „Ich heiße Leonie.“, sagte sie. Dann kauten beide auf ihren Kaugummis herum.
Auf einmal gab es einen lauten Knall und sie waren in einer riesigen, pinken Kaugummiblase. Da hörten sie Stimmchen, die zu ihnen sagten: „Hallo, wir sind die Magic-Heinzelmännchen und wir haben gehört, dass Marie traurig ist. Das darf nicht sein. In Köln soll jedes Kind glücklich sein. Wollt ihr mit uns fliegen?“ Marie wusste nicht genau, doch dann sagte sie leise: „Ja.“
Die Heinzelmännchen pusteten und pusteten. Die Kaugummiblase stieg in die Luft und kurze Zeit später zerplatzte sie. Leonie und Marie standen plötzlich ganz oben auf dem Kölner Dom.
Nach ein paar Minuten kamen auch ich und Anabell erschöpft oben an. Wir fragten: „Wie seid ihr denn so schnell hier hoch gekommen?“ Da erzählte Leonie die ganze Geschichte. Wie sie Marie kennen gelernt hatte und natürlich wie sie nach oben gekommen sind. Anabell und ich konnten ihnen nicht glauben. Also gab Leonie allen einen Kaugummi und wir kauten darauf herum.
Es dauerte nicht lang bis es wieder einen lauten Knall gab und wir waren alle in der riesigen, pinken Kaugummiblase. Sofort ertönten die Stimmchen der Magic-Heinzelmännchen und sie pusteten uns in der riesigen Blase nach unten auf die Domplatte.
Anabell und ich konnten es nicht glauben, was gerade passiert war.
Marie war überglücklich.
Und seit dem Tag gehörte Marie zu den „furchtlosen Rockzipfeln“.
 

 

 


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Hallo,wir sind die 3c, genannt Zebraklasse. Was wir so tun: Lernen, Spaß haben, Gruselgeschichten schreiben, Schwimmen gehen ins Leistungszentrum. Das ist besonders cool.Einmal hatten wir sogar die Ehre, bei der Judo-Stadtmeisterschaft teilzunehmen.Wir waren auch schon im Rautenstrauch-Joest-Museum (siehe Foto), wo wir mehr über Indianer erfahren haben.Übrigens: Unsere Klassenlehrerinnen heißen Frau Sellmeier und Frau Bauerschmitz.

 

 

Lara und der kleine Vampir


In dieser Geschichte erlebt Lara ein spannendes Abenteuer und findet einen Vampirfreund.
Die 10-jährige Lara war gerade umgezogen. „Der Wald hinter unserem neuen Haus sieht wirklich unheimlich aus“, dachte sie. „Aber wie gut, dass ich unheimliche Dinge mag! Ich sehe ihn mir mal an.“
Lara ging eine ganze Weile in den Wald hinein. Es wurde immer dunkler, denn die Bäume standen nun viel enger beisammen. Und dann zogen auch noch dunkle Wolken auf! Lara versuchte, den Weg zurückzufinden, aber im Dunkeln fand sie ihn nicht mehr.
Plötzlich donnerte es und sie bekam Angst. Im Lichte eines Blitzes sah sie eine alte Villa. Da krachte es richtig! Ängstlich lief Lara zu einer Holztür mit seltsamen Zeichen und versuchte, sie zu öffnen. Knarzend ging sie auf.
Nun stand Lara in einer großen Halle. Überall waren Spinnweben. Eine Fackel brannte und warf ihr Licht auf eine Treppe, die nach unten führte. Lara nahm all ihren Mut zusammen und ging hinab. Unten stand eine alte Truhe. Auf einmal ging die Truhe auf! Lara erschrak. Aus der Truhe guckte ein Kopf mit funkelnden Augen. „Ich tue dir nichts, aber was machst du hier?“, fragte das Wesen. „Wer bist du?“, wollte Lara wissen. „Ich bin Xabi, ein kleiner Vampir. Ich bin freundlich, habe keine Angst.“
Auf einmal schlug eine Uhr zwölf Mal: „DONG, DONG, DONG, DONG, DONG, DONG, DONG, DONG, DONG, DONG, DONG, DONG.” „Oh nein!”, rief Xabi, „du musst dich verstecken. Geisteralarm!” Lara huschte hinter einen modrigen Vorhang. Ihre Knie wurden weich. Würde sie hier jemals wieder rauskommen? Durch ein Mottenloch sah Lara zwei gruselerregende Gestalten in den Raum schweben. „Was riecht hier so gut?“, fragte der erste Geist. Er sah fürchterlich aus. Seinen Kopf trug er unter dem Arm. Seine Hände waren blutig. Der zweite Geist war nur noch ein Skelett. Es raunte: „Menschenfleisch!“ „Nein, nein, hier ist niemand außer mir“, versuchte Xabi den beiden Geistern zu versichern. „Wir sehen uns jetzt um“, entschied das Skelett mit Grabesstimme. Lara begann zu zittern. Sie würden sie entdecken!
Aber Xabi hatte eine Idee! Als niemand hinsah, schlich sich Xabi in die Halle. Flink flog er zu einer großen Uhr hinauf und verstellte sie. Da gongte es einmal: „DONG!“ Als Xabi zurück in den Keller wollte, kamen ihm die beiden Geister schon entgegen. Diesmal rief der Geist ohne Kopf: „Rattenschwanz und Mäuseblut, die Geisterstunde ist schon vorbei.“
Nach einer Weile sagte Xabi: „Du kannst rauskommen.“ Lara guckte kurz hinter dem Vorhang hervor und versicherte sich, dass keine Geister mehr da waren. Zusammen gingen sie in die große Halle und öffneten die alte Holztür. Nun hielt sich Lara an Xabi fest und Xabi flog über den Wald hinweg. Jetzt hatte Lara einen neuen Freund gefunden.
ENDE
 

Eine Geschichte von Milla Ruttig
 

Judo-Meisterschaften

Im Kniesitz verharrend und mit den Worten „Mokuso“ (der Aufruf zur Konzentration im Judo) und „Rei“ (der japanische Dankes- und Höflichkeitsausdruck) stimmten sich am 28.10.15 verschiedene Kölner Schulen der Klassen 3-6 auf die Stadtmeister-schaften der Kölner Schulen im Judo & Judo-Sumo ein. Darunter befand sich auch eine Teilnehmergruppe der Ildefons-Herwegen-Schule. Der Zebraklasse 3c, betreut von Herrn Mostert.


Fair Play und Spaß am sich messen im Judo und judoähnlichen Zweikämpfen stand an diesem Tag im Vordergrund. Damit die Teilnehmer dazu befähigt sein konnten, wärmten sich zunächst alle Kinder gemeinsam mit lustigen Spielen wie „Baumstamm tragen“ auf, um anschließend in nicht weniger spannenden Spielen und Übungen wie „Schildkröten umdrehen“ erste Kampftechniken zu erproben.

Danach stand der große Moment an:
In Gewichtsklassen und nach Judoerfahrung eingeteilt maßen sich die Teilnehmer untereinander. Sie wurden dabei von erfahrenen Judoka (u.a. vom Olympiastützpunkt Judo), aber auch von Schülern aus älteren Jahrgängen betreut.

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Am Ende der gelungenen Veranstaltung stand die Siegerehrung, bei der die Klasse 3c zahlreiche Preise entgegen nehmen konnte. Ganz oben aufs Treppchen schafften es Leni Berg und Jasper Jørgensen.

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von Herr Mostert